Kategoriearchiv: Fotoansichten mit alter Reklame

Mecklenburger Ankauf Sommer , Emailleschilder, Blechschilder, Automaten und Figuren.

Wie kaufen und vermitteln Schilder auch im heißen Sommer und gehen auf Touren durch Russland, Polen, Tschechien, Kroatien, Italien, Ägypten, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Spanien,Portugal, Kanaren oder Sie bringen uns die Schilder auf Ihrem Urlaubstripp an den See oder Meer bei 30 C direkt auf unseren Kunsthof inmitten der Natur vorbei. Ob Sarotti- Schokolade oder Rüger Hansi oder Shell und Dapol- Indianer senden Sie vorher einfach ein Foto vom Objekt und unsere Sammler-Kollegen kümmern sich um alles. info@schilderjagd.de

Damit einen schönen Sommer vom Schilderjagd Team MV

Hier kostenlos verkaufen. Emailleschilder, Blechschilder, Automaten, historische Reklame, Frischfunde

barrierefrei anhören

Profitieren Sie von der besten SEO Auffindbarkeit, Popularität und Sichtbarkeit der Seite, unseren 5000 FB Verbindungen und 2500 Twitter Followern. Kein Ärgern mehr mit aggressiven und zeitintensiven Trollen und „Schnackern“, Betrügern oder Fakern, da wir die Kommunikationen direkt übernehmen. Keine Gebühren für den Verkäufer und eine Echtheitsbestätigung für die Objekte fördern weiterhin die Verkaufsaktivitäten. Jetzt mitmachen. 

Ihre Sammlung komplett oder einzelne Schilder sicher und schnell einem weltweiten Publikum  kostenlos mittels Foto Anzeige präsentieren und verkaufen ohne das Objekt direkt einzusenden, die Käufer holen direkt ab und bezahlen bar. weitere Info: info@schilderjagd.de 

Jederzeit können Sie auch direkt an uns verkaufen. Hier Klicken.

Die Angebote werden wie gehabt auf der Startseite gesondert beworben und weltweit bei google indiziert und automatisch bei fb/twitter tausenden Interessenten präsentiert. Die Angebote stehen einen Zeitraum auf der Startseite, bis weitere Artikel nachrücken. Über tausende verkaufte Objekte seit 2014.

Globus-Rolmops

Echtheitsprüfung, Bewertungen, Expertisen für Erbe, Versicherungen, Brandfall usw.

Jetzt schon vorsorgen. Wir stehen für Expertisen.

Wichtig für die Zukunft bei Ver- und Erbschaftsfragen, im Nachlass- oder Versicherungsfall, bei Schadensregulierungen oder im Streitfall. Eine Expertise über Ihre Sammlerobjekte oder ganze Sammlung alter Reklameobjekte wie Emailleschilder, Blechschilder, Plakate und Poster, Reklamemöbel, Tanksäulen und Pumpen, Dosen und  Automaten von 1880 bis 1960 für Ihre Unterlagen.

https://www.schilderjagd.de/gutachten-fuer-historische-reklameobjekte/

An alle Webseitenbetreiber. Bitte den unten aufgeführten Link mit grünen Button so auf den Webseiten aufnehmen und kennzeichnen, damit die vor allem neuen Sammler und Besucher wissen, wo sie Schilder überprüfen lassen können. Helfen Sie, das Sammlerthema weiter erfolgreich zu entwickeln. Danke

Echtheitsprüfung✅ by the sign hunt

Ordo Tee

Hallo,

bin bei der „Jagd“ nach Eisenbahnfotos auf dieses Schild gestoßen. Der Zustand (und Weg am Bahngleis) hat die Mitnahme nicht gerechtfertigt. Aber ein Foto habe ich gemacht. Das Schild wurde zum Einschalen benutzt, ich hab es rausgezogen. Ist ja vielleicht ganz interessant fürs Archiv. Die Lebensmitteltüten sind von meinem Großvater – „Vorkriegsware“
Viel Erfolg beim Jagen.

Matthias

Bild
Bild

☺ Bewegte Postkarten ☺

Hier findet Ihr einen wunderbaren Film, erstellt aus animierten, alten Fotografien und Postkarten. Der Film heißt „The old new world“ und wurde geschaffen von Alexey Zakharoff:

https://vimeo.com/160024074

Eine wunderbare Reise in das Jahr 1931, gefunden auf der ebenfalls grandiosen Webseite:

http://theoldmotor.com/

Eine wahre Fundgrube alter Fotos und Informationen, alter Reklame und Tankstellen-Bildern. Unbedingt ansehen…

Henkel

Wer sich für die Geschichte des weltbekannten Konzerns von den Anfängen bis heute interessiert, wird hier fündig: http://www.henkel.de/blob/264392/0ea06046e1ceb4fe3a0f125a0e0c6383/data/menschen-und-marken-125-jahre-henkel.pdf

Aus Anlass des 125-jährigen Bestehens veröffentlichte Henkel erstmals eine wissenschaftlich fundierte Darstellung der großen und spannenden Unternehmensgeschichte, gespickt mit vielfältigen Informationen und einer ganzen Reihe von Originalfotos. Lesenswert!

 

Noch’n schönes Buch …

… über Emailleschilder, das ich jetzt erst entdeckt habe.

Im Januar hatte ich Euch bereits das Buch über die Emaillerie Belge empfohlen und die Empfehlung gilt nach wie vor – ein Muß für jeden Sammler, der über die Landesgrenzen schaut.

Neues Buch über Emailleschilder

Ein ähnliches tolles Buch erschien ebenfalls 2012 über die Emaillerie Alsacienne inkl. einem alphabetischen Katalogteil mit den Schildern, die von 1923 bis 1982 dort produziert wurden. Und wieder enteckt man Schilder, die man noch nie gesehen hat – herrlich 😉

Das Buch kann man bei Amazon Deutschland für 42 Euro bestellen und „et lohnt sisch“.

img_1976.JPG

img_1977.JPG

Zum Thema Plankenschilder

Hat schon jemand dieses oder ein vergleichbares großes Schild von Sinalco gesehen? Ist dies auf dem Foto überhaupt ein Email-/Blechschild oder eine Holzplanke. Sieht etwas „seltsam“ aus, oder!? Halte schon seit langer Zeit ausschau nach einem solchen, aber noch kein „Überlebendes“ gesehen. Kennt jemand eines oder hat sogar eines abzugeben? Auch Fotos wären Interessant!

http://www.ebay.de/itm/130805144651?nma=true&si=vE%2Fox1z6D%2Fb1o5VTlRB0JxLmcwE%3D&rt=nc&_trksid=p4340.l2557&orig_cvip=true

Mitleser fragt an oder das etwas andere Rätsel aus den Kindheitserinnerungen

Ich darf zitieren aus der E-Mail und das Foto einfügen:

„Liebe Schildersammler,Tolle Seite habt Ihr  da aufgebaut. Gratulation.

Vielleicht habe ich ja in Euch die richtigen Ansprechpartner gefunden.

Ich habe folgende Frage:

Auf meinem Schulweg in den fünfziger Jahren befand sich eine hölzerne Bude,

in der ein Lebensmittelhändler nach dem Krieg einen Fuss auf den Boden bringen wollte.

Später wurde in der Nähe ein Spar-Laden daraus.

Auf dem Foto ist deutlich der Abdruck eines alten Schildes zu sehen.

Ich glaubte immer eine Juno Reklame gesehen zu haben.

Aber ich finde immer nur runde Schilder.

Was hat es denn noch an hochovalen Emaille-Bildern gegeben, die da gewesen sein könnten.

Die Hütte war nie ein Kiosk im engeren Sinn, wie Süssigkeiten, Zeitungen und Tabakwaren??

Freue mich auf eine nette Antwort.

Mit lieben Grüssen

Ruediger“

okt-57.jpeg

Nun ist gefragt. Welche ovalen Schilder aus der Zeit könnten dort gehangen haben? 

Signierte weiße Dame aufgetaucht

Auf dem gesuchten Reklameklassiker von Persil wird eine junge Dame aus Berlin dargestellt. Der Künstler Kurt Heiligenstedt entwarf seinerzeit das Motiv. Die folgende Geschichte erzählt die Enstehung dieses Motives und die Geschichte des Modells.

Die Geschichte wurde mir vom Verkäufer des Schildes so erzählt:

„Hallo aus Fernwald! Jetzt darf ich Ihnen mal die Geschichte erzählen, wie sie mir von Frau Sommer erzählt wurde. Leider habe ich in der Aufregung damals vergessen, sie nach Ihrem Mädchennamen zu fragen. Aber zunächst noch, wie es überhaupt zum Treffen kam:
Ich sammle seit vielen Jahren Emailleschilder und betreibe seit 1988 eine Kneipe in Fernwald. Es lag also nahe, einige meiner Schätzchen dort als Dekoration zu präsentieren.

Im Jahre 1993 hatten wir ein junges Paar zu Gast, welches sich auch für die Emailschilder interessierte, besonders für die „Weisse Frau“. Nach einger Zeit fragten sie mich, ob ich denn Lust hätte, diese „Weisse Frau“ einmal im Original kennenzulernen. Ich fragte mich, ob sie mich verschaukeln wollen und wie das denn möglich sein sollte.

Die Erklärung folgte sofort und sehr schlüssig:
Die Eltern der Braut wohnten in der Schwei nahe Basel und deren Nachbarin sei die „weiße Frau“. Die Eltern waren zwischenzeitlich in den Raum Gießen, hatten aber immer noch regen Kontakt mit der alten Dame. Da Weihnachten vor der Tür stand, hatten Sie Ihre ehemalige Nachbarin eingeladen. Also war es leicht, für den 2. Weihnachtsfeiertag eine Begegnung zu arrangieren, ohne der wweißen Frau“ davon zu erzählen – es sollte für sie eine Überraschung werden!

Bei meinem Eintreffen (ich war natürlich total aufgeregt) saß die alte Dame mit dem Rücken zur Tür und schaute Fernsehen. So bemerkte sie nicht, wie ich das Schild gegen das Tischbein lehnte. Dann wurden wir vorgestellt. Sie drehte sich um, sah das Schild uind rief „DAS BIN JA ICH!“

Beim ersten Blick in dieses Gesicht stand fest: ich sitze der „Weißen Frau“ gegenüber. Es gab keinen Zweifel für mich, was man meines Erachtens auch deutlich auf dem Foto erkennen kann. Die etwas eckige Gesichtsform ließ sich auch noch im hohen Alter erkennen. Sie wollte wissen, wie ich zu diesem Schild gekommen sei usw. Nach einigen Erklärungen meinerseits wollte ich natürlich „Ihre Geschichte“ erfahren:

Es war 1922, sie war damals 19 Jahre alt und Schauspielschülerin an dem Metropol – Theater in Berlin, als ihr damaliger Freund sie einem seiner Bekannten vorstellte, der Maler war, aber auch Werbung machte: KURT HEILIGENSTEDT. Dieser machte ein paar Fotos von ihr, dann wurde aber die Verbindung von dem damaligen Freund gekappt, da er sehr eifersüchtig warund er nicht wollte, dass seine Freundin weiterhin für irgendwelche Fotos posieren sollte.

Sie habe für diese Fotos zwar nie Geld bekommen, habe sich aber gefreut, ihr Konterfei des Öfteren in der Öffentlichkeit zu sehen (man muss sich das mal in die heutige Zeit versetzt vorstellen !!!). Irgendwann erfolgte dann mit ihrem späteren Mann der Umzug in die Schweiz, seit dieser Zeit hatte sie das Schild nicht mehr geshen. Deshalb diese Reaktion die für mich absolut echt war, als sie das Schild nach so vielen Jahrzehnten wiedersah.

Dass Kurt Heiligenstedt den Entwurf des Schildes gemalt hat, spricht nicht gegen meine Geschichte, aber dem Entwurf lag ja das Konterfei von Margarete Sommer zugrunde, davon bin ich fest überzeugt.
Inwieweit sich die andere Dame als Vorbildzugrundelegen und beweisen läßt, kann ich nicht nachweisen oder überpüfen. Ich bin jedenfalls sicher, der ERSTEN und ECHTEN „WEISSEN FRAU“ gegenübergesessen zu habe,

Mit freundlichen Grüßen, Jürgen Wahle, Fernwald“

Das Schild wurde bei dem Treffen vom Margarete Sommer mit einer wischfesten Faserschreiber signiert und befindet sich in meiner Privatsammlung. Das Schild wurde vor einigen Jahren Auktionen schon einmal versetigert, dort ist ebenfalls eine Kurzfassung deiser Geschichte zu finden. Ich konnte das Schild bei einem bekannten Auktionshaus im Internet ersteigern.

Das Schild steht zum Verkauf. Preis auf Anfrage.