Kategoriearchiv: die Jagd heute

Angebot: Großes Mobiloel Emailschild um 1955, 79 x 39 cm, mit dem Pegasus, Gargoyle Mobiloil, Echt & Original

Historische Firmen- und Marken-Reklame: Öl, Benzin, Tankstelle

Croisière Jaune. Photographie publicitaire avec une autochenille pour un lubrifiant automobile en 1932

Große konische Version der Mobiloil Company USA, die Schilder auch in Europa verteilte. Ideal für die US Car Oldtimer Garage. Sehr schwere Ausführung.

Mobiloil,USA/Deutschland

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Schild hat eine Echtheitsplakette. Hier die Echtheitsplakette für jegliche Reklame bestellen.

Beschreibung:

Emailleschild/Mobiloil/ flach abgekantet/USA/Deutschland 1950/Oben 79 x 39 unten 74 x 39 cm, konisch/ guter Zustand / schöner Glanz aber Kratzer/ 3 Ösen vorhanden

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© Text und Objektfotos jens hübscher schilderjagd.de

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Altes Baumschild original und unrestauriert

Hallo ich bin Kai, ich habe auch Schilder für Euch. Dieses Schild habe ich im Wald in der Nähe eines Bunkers und Müllhalde gefunden, es ist aber nichts mehr zu sehen drauf ?? Komisch und fragwürdig? Was für ein Tür-Schild könnte es gewesen sein?? 🙂 Evtl. stand dort mal ein Laden. Natürlich original und unrestauriert   😊 Kaufanfragen von Opasensationellen wie Käptn Blaubär etc. werden nicht beantwortet. Ist ja wohl klar!!!

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Eisenberger Fotoplatten Emailleschild aus Haushaltsauflösung im Angebot

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Eine freie Erzählung zur Gründung der Firma

Das Gaslicht in der kleinen Werkstatt flackerte unruhig, als Carl Kirschten im Frühjahr 1896 die letzte Seite des Geschäftsplans umschlug. Vor ihm auf dem Tisch lagen Muster von Fotoplatten aus Frankreich und England. Sie waren gut, zweifellos. Aber sie waren teuer, langwierig im Import und oft unzuverlässig in der Qualität, wenn sie endlich im thüringischen Eisenberg eintrafen.
Carl blickte auf das Porträt seines Vaters Otto Kirschten, das an der Wand hing. Ein Mann von hanseatischer Strenge, aber mit einem untrüglichen Sinn für den Fortschritt. „Wer das Licht der neuen Zeit einfangen will, darf nicht warten, bis andere es ihm verkaufen“, hatte Otto immer gesagt. Er war vor Kurzem verstorben, doch sein Name sollte fortleben. In Carls Kopf stand der Entschluss fest: Er würde eine Fabrik gründen. Und sie würde den Namen seines Vaters tragen.
„Es ist ein Wagnis, Carl“, sagte seine Frau Marie, die mit einem Tablett heißem Kaffee das Zimmer betrat. „Die Fotografie ist noch immer ein Handwerk für Exzentriker und wohlhabende Herren. Glaubst du wirklich, dass eine Fabrik in unserer kleinen Stadt davon leben kann?“
Carl stand auf und trat ans Fenster, von dem aus man auf das unbebaute Grundstück am Rande von Eisenberg blicken konnte. „Es ist kein Handwerk mehr, Marie. Es wird eine Industrie. Die Fotografen in Jena, Weimar und Leipzig verlangen nach immer besseren, schnelleren Platten. Wenn wir das Bromsilber feiner dosieren und die Gelatine gleichmäßiger auf das Glas bringen als die Konkurrenz, dann gehört uns die Zukunft.“
Die Wochen vor dem 1. Mai 1896 waren eine Zeit des kollektiven Schlafmangels. Carl hatte erfahrene Glasmacher aus der Region und junge Chemiker aus den Universitätsstädten um sich geschart. Das größte Problem war der Staub. Für die Herstellung der neuen Trockenplatten war absolute Reinheit erforderlich – jedes noch so kleine Staubkorn auf der Emulsion bedeutete einen schwarzen Flecken auf dem späteren Foto.
Am Tag vor der offiziellen Gründung stand Carl mit seinem ersten Werkmeister, Johannes, in der neu errichteten Gießhalle. Die Luft war feucht und roch intensiv nach warmer Gelatine.
„Morgen früh gießen wir die erste offizielle Charge, Herr Kirschten“, sagte Johannes stolz und klopfte auf die kupfernen Rührwerke. „Die Maschinen laufen fehlerfrei. Aber wie wollen wir die Platten nennen? Kirschtens thüringische Bromsilber-Platten?“
Carl lächelte und schüttelte den Kopf. Er dachte an die Kisten, die bald per Eisenbahn in alle Teile des Deutschen Kaiserreiches und darüber hinaus rollen sollten. Es musste kurz sein. Prägnant. Ein Qualitätsversprechen.
„Wir nennen sie O.K. Platten“, sagte Carl. „Otto Kirschten. Und wenn die Fotografen sie benutzen, sollen sie sagen: Die Qualität ist O.K.“ (Dass „O.K.“ im Englischen bereits für „Alles bestens“ stand, war ein genialer Marketing-Nebeneffekt, den Carl schmunzelnd in Kauf nahm).
Als am 1. Mai 1896 die Schornsteine der Eisenberger Trockenplattenfabrik zum ersten Mal rauchten, ahnte noch niemand, dass hier gerade der Grundstein für ein weltweit exportierendes Unternehmen gelegt wurde. Doch als Carl am Abend die allererste, perfekt getrocknete Glasplatte im roten Licht der Dunkelkammer begutachtete, wusste er: Das Licht der Zukunft hatte in Eisenberg ein neues Zuhause gefunden.

Emailleschild Schlichte Korn 1766 von Boos und Hahn

Hallo Ich habe ein altes Schlichte-Schild zu verkaufen..
100cm breit , 65cm hoch, 8kg. schwer.
Guter Zustand , kleine Beschädigungen ( im Bild festgehalten ).
Ich hoffe , ich habe euer Interesse geweckt.
Über eine Angebote in Kommentare würde ich mich sehr freuen.

Telefonzeilen Baugesellschaft Köln Ehrenfeld

Guten Tag,

ich besitze eine alte Messingplakette mit der Aufschrift „Telefonzellen-Baugesellschaft m.b.H., Köln-Ehrenfeld – Goldene Medaille Leipzig 1913“.

Könnten Sie mir bitte mitteilen, aus welcher Zeit und von welchem Gegenstand diese Plakette stammt, welchen ungefähren Wert sie hat und ob sie für einen Ankauf interessant ist.

Mit freundlichen Grüßen
Piotr

Haldenfunde auf DDR Müllkippe im Wald Bodenfunde im Harzwald allgemeiner Verband deutscher Automobilfahrer

Hallo und guten Morgen, habe bezüglich des Ankauf von alten Emailleschildern eine Frage.. Und zwar würde ich gern wissen wie der Zustand der schilder für sie sein muss oder sollte… Ich habe einige alte schildern aus den 20’er – 30’er Jahre die allerdings restaurierungswürdig sind (um es diplomatisch zu sagen).. Es handelt sich um bodenfunde.. Zum wegschmeißen waren sie mir einfach zu schade.. Aber wenn dennoch Interesse besteht, würde ich weitere Fotos laden.. Ein Foto kann ich euch bereits jetzt hier zeigen .. Viele Grüße

Das Schild wurde sicher im Zuge der nach dem zweiten Weltkrieg stattfindenden Entnazifizierungsmaßnahmen mit etlichen anderen Gegenständen auf einer Halde entsorgt.. Wir fanden es bzw die halde bei waldarbeiten unweit der sich im Harz befindlichen Stadt Friedrichsbrunn.. Dort wurde in einem Waldstück auf einer Fläche von vielleicht 50qm so ziemlich alles entsorgt was irgendwie mit dem Nationalsozialismus und später auch der DDR Zeit zuzuordnen war.. Darunter eben dieses Emaille Schild welches meines Erachtens ein solches Ende nicht verdient hat, da es zeitlich circa um 1920-30 einzuordnen ist und damit eine Entnaziefierungsmaßnahme nicht verdient hat.. Es ist ein schönes Stück Deutsche Automobilgeschichte welche es für Sammler zu erhalten gilt..

Angebote und Anfragen in Kommentare.

Marzipan und Chocolade

Hallo, hier ist wieder ALOIS, bevor ich nun leider die schöne DDR verlassen muss und wieder in Richtung negatives Saarland 🙁 fahre zeige ich Euch noch das Foto, was ich in der DDR gemacht habe. Wunderschön. Ich hoffe mein kleiner Sommer- Ausflug mit dem Wohnmobil hat Euch gefallen. Ich bedanke mich bei meinen Lesern und vielleicht sehen wir uns wieder im nächsten Jahr. Da möchte ich nach Böhmen und Rüger Hansi Schilder aufspüren.

Danke Seid gegrüßt ALOIS

Wer kennt Sie noch die Sero Altstoffsammlungen und Schrottplätze der DDR für Emailleschilder

Als jetzt Wessi animiert von Alois hier eine Juno Story aus der EXXXXX DDR. Bitte mein Beitrag Liken

Der Geruch von Rost, nasser Erde und altem Maschinenöl lag schwer in der Luft des SERO-Stützpunktes am Rande von Bitterfeld. Es war ein samstäglicher Vormittag im Oktober 1984. Als Teenager besserte ich mein Taschengeld regelmäßig damit auf, Altstoffe zu sammeln. Meistens waren es gebündelte Zeitungen wie das „Neues Deutschland“ oder säuberlich ausgewaschene Milchflaschen, die ich auf meinem hölzernen Handwagen zum VEB Kombinat Sekundärrohstofferfassung brachte.

An diesem Tag lieferte ich eine besonders schwere Ladung ab: Schrott, den ich aus dem alten Schuppen meines Großvaters geräumt hatte. Der SERO-Aufkäufer, ein mürrischer Mann im blauen Kittel, wog die Eisenteile mit einer schweren Dezimalwaage ab und händigte mir ein paar Aluchips aus. Gerade als ich meinen Handwagen für den Heimweg umdrehen wollte, kippte ein LPG-Laster eine frische Ladung Metallschrott direkt auf den großen Haufen im hinteren Teil des Hofes.

Ein lautes, metallisches Scheppern zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Zwischen verrosteten Auspuffrohren, alten Fahrradrahmen und verbogenen Blecheimern blitzte eine ungewöhnlich kräftige Farbe hervor. Der Aufkäufer war bereits in sein Kassenhäuschen verschwunden, also schlich ich mich neugierig an den Haufen heran.

Ich zog an einem schweren Stück Winkeleisen, das quer über dem Fundstück lag. Zum Vorschein kam die Ecke eines schweren, dick emaillierten Blechschildes. Mit dem Ärmel meiner Pionierbluse wischte ich den groben Schmutz und den Roststaub beiseite. Ein sattes, tiefes Blau und die geschwungene, weiße Schrift der Zigarettenmarke „Juno“ kamen zum Vorschein, darunter die charakteristische rote Fläche. Es war ein originales Emaillieschild aus den 1930er Jahren.

Obwohl solche Vorkriegsreklame in der DDR offiziell keinen historischen Wert für den Staatsbetrieb hatte und oft einfach eingeschmolzen wurde, faszinierte mich das Schild sofort. Die Emaillierung hatte kaum Abplatzer, nur an den Schraublöchern saß etwas Flugrost. Die Farben leuchteten so frisch, als wäre es gestern erst aufgehängt worden.

Ich wusste, dass der Aufkäufer streng war, was das „Zurückklauen“ von Schrott angeht. Also wartete ich, bis er lautstark sein Radio anstellte, um die Bundesliga-Konferenz im West-Radio zu hören. Blitzschnell packte ich das schwere Schild, schob es flach auf den Boden meines Handwagens und deckte es mit einer alten, dreckigen Jutedecke ab.

Mit klopfendem Herzen zog ich meinen Wagen vom Hof. Das Juno-Schild hatte den Weg in die Schmelze überstanden – und fand stattdessen einen Ehrenplatz an der Wand meiner Jugendbude.

Garagentor am schönsten Ende der DDR in der Uckermark

Hallo hier ist wieder Euer Alois, nach dem Ansturm auf meinem Fund im Sperrmüll, der nun doch noch von einem begnadeten Sammler geborgen wurde, ging es weiter in die schöne Ückermark, herrlich frei kaum bewohnt und sauber natürliche einheimische Menschen überall freundlich und aufgeschlossen. Keine verdreckten verkommenden Gebiete, wie in den westlichen Ländern und Großstädten.  Hier nun mein nächster Fund. An einem Garagentor inmitten eines Campingplatzes dieses Schild der alten Brauerei. Das Gefahrenschild in vielen sozialistischen Sprachen aus der DDR. Ein Dobermann Schild wohl aus Kommunismus CHINA bewacht die Schilder und das Tor

ALOIS

Sero und Schrottplätze

Hallo hier ist wieder Euer Alois ich freue mich dass Euch meine Geschichte zu den Kaugummi Automat gefallen hat,  ich bin in der schönen sauberen DDR unterwegs und schaue nach Schrottplätzen ehemaligen Seros und Schildern. Die Woche folgen noch weitere Geschichten dazu. Wer noch nie in der DDR war sollte kommen und die Ruhe Vernunft genießen die hier herrscht.

Alois

 

Eklat und Beleidigungen auf Facebook Sammler Portalen

Mit erschrecken habe ich am Wochenende eine verbale Auseinandersetzung zum Thema Fälschungen auf FB erlebt und gelesen. Der mittlerweile gelöschte Beitrag handelte von einer Fälschung der Panzerschokolade und wurde für politische linke und rechte Propaganda missbraucht. Teils harmlose Gegenkommentare werden von einer bestimmten diktatorisch agierenden Person verbal primitivst beleidigend durch den Dreck gezogen. Ist das Meinungsfreiheit? Was haben diese Leute von diesem Hass?  Im Grund genommen schädigen solche Kommentatoren die ganze Sammlerszene und sollten sich unbedingt professionelle Hilfe bei entsprechenden Ärzten holen.

Insgesamt zeigen diese Seiten oftmals nur solche Schilder wie unten abgebildet oder bilden einen Admin Kult aus. Admins und Selbstverliebte Nutzer werden wie Götter behandelt nur, weil sich Gruppen haben. Am Ende freut sich Trump und Freund FB Zuckerberg über die Knechte die ihnen die Arbeit machen. Sie schalten nur Werbung zwischen für sich und ihre Parteien. Das musste mal gesagt werden.

Schönen Tag Frank

Werde Schilderjagd Fan und bekomme alle Frischfunde per Mail.

Aufgrund der Anfragen.

Für nur 50 €/ Jahr als Abo senden wir Unterstützern und Schilderjagd- Fans jedes frisch angebotene Frischfund- Schild und zugehörige Beiträge per Mail zu.

Ihr unterstützt damit nicht nur die Seite zum Thema Fälschungen, Frischfunde und Schilder, sondern könnt direkt Angebote abgeben. Bitte melden bei: info@schilderjagd.de

Einige Stücke und traumhafte Sammlungen der letzten Jahre kleine Auswahl.

Wo bin ich ? Automaten Umbau von Kaugummi zu Bernstein.

Diesen alten Automaten ehemalig Kaugummi 1960 habe ich am Meer gesehen traumhafte Strände in Ostdeutschland kaum Hotten Totten und alles sauber war das erste Mal in Osten obwohl viele mich gewarnt haben hier sein alle Radikale . Kann euch nur raten hier sind keine Adolfs oder Skinheads keine gesehen. Ich hoffe dass die Lügerei durch die westlichen Medien endlich aufhört

 LG Alois ehem. Saarbrücken

Dapol Indianer aus Blech

Guten Tag,

ich möchte ein originales geprägtes DAPOL-Blechschild der Deutsch-Amerikanischen Petroleum-Gesellschaft verkaufen.
Maße: ca. 51 × 37 cm.
Das Schild stammt vermutlich aus der Zeit um 1905–1920 und befindet sich im unrestaurierten Originalzustand.
Anbei sende ich Fotos von Vorder- und Rückseite.
Ich freue mich über Ihre Kaufangebot  Angebote bitte in Kommentare.


Mit freundlichen Grüßen

 

Hier nun die Auflösung vom Kalten Kuss mit Schokolade heute Schöller Eis

Das Scheinwerferlicht im Berliner Varieté-Theater „Scala“ flackerte im Takt des Swing, doch der 18-jährige starrte im Jahr 1935 weder auf die Tänzerinnen noch auf das Orchester. Seine Augen fixierten einen Zuschauer ein paar Reihen weiter vorn. Der Mann hielt ein kleines, rechteckiges Stück gefrorenen Luxus in der Hand – Eis an einem dünnen Holzstab. Eine Sensation aus Amerika, im Berlin der 1930er Jahre noch völlig unbekannt.
Theo war fasziniert. Er spürte sofort, dass dieser kleine Holzstiel die Welt der kalten Süßspeisen für immer verändern würde.
Zwei Jahre später, im Jahr 1937, war die Vision Realität geworden. Gemeinsam mit seinem Bruder Karl schuftete Theo im heimischen Nürnberg. Die ersten Maschinen liefen heiß, die Formen wurden in Handarbeit gegossen. Doch die Geburtsstunde dieses Traums gehörte ganz der pulsierenden Hauptstadt, weshalb das neue Produkt seine Berliner Wurzeln stolz im Namen tragen sollte: Der „Kalte Kuss“ kam auf den Markt.
Unter den ersten vier klassischen Sorten gab es einen heimlichen Star. Neben Vanille und Erdbeere war es vor allem das dunkle, tiefbraune Schokoladeneis, das die Menschen verzauberte.
Theo erinnerte sich genau an den Geschmackstest der ersten gelungenen Schokoladen-Charge: Es war kein gewöhnliches, blasses Milcheis. Der Kakao war herb, intensiv und legte sich wie ein schwerer Samtmantel um die eisige Kälte. Wenn man hineinbiss, splitterte die hauchdünne Kakaoschicht mit einem leisen Knacken, gefolgt von der cremigen, eiskalten Süße im Kern. Es war exakt das Gefühl jener Berliner Nacht im Varieté – aufregend, neu und ein bisschen verrucht.
Der „Kalter Kuss“ mit Schokoladengeschmack wurde für die Menschen zu einem erschwinglichen Moment des puren Genusses im Alltag. Ein kurzer, intensiver Flirt mit der Moderne, der auf der Zunge zerging und den Grundstein für ein ganzes Eis-Imperium legte.

Militär Schild aus Duitsland Deutschland

Hallo mein Name ist Jos aus Niederlande ich hab does Foto in Deutschland gemacht von einem Schild am Militärdienst
Wir haben uns absolute Schiefgelacht uber 5 km in 50 m Abstand wurden diese Schilder geändert in Gender. Wir hoffen Putin hat jetzt Angst vor Euch ehem. Wehrmacht🤣🤣🤣🤣🤣🤣😂😂😂 Wir hoffe ihr werdet Weltmeister alles Gute  ihr guten Krauts 😅😅😅😅😅😅 Bei uns aber auch ganz schlimm 😅😅😅😅😅

Mecklenburger Ankauf Sommer , Emailleschilder, Blechschilder, Automaten und Figuren.

Wie kaufen und vermitteln Schilder auch im heißen Sommer und gehen auf Touren durch Russland, Polen, Tschechien, Kroatien, Italien, Ägypten, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Spanien,Portugal, Kanaren oder Sie bringen uns die Schilder auf Ihrem Urlaubstripp an den See oder Meer bei 30 C direkt auf unseren Kunsthof inmitten der Natur vorbei. Ob Sarotti- Schokolade oder Rüger Hansi oder Shell und Dapol- Indianer senden Sie vorher einfach ein Foto vom Objekt und unsere Sammler-Kollegen kümmern sich um alles. info@schilderjagd.de

Damit einen schönen Sommer vom Schilderjagd Team MV

Mobiloel, Valvoline, Unitol Emailleschilder

Schönen guten Tag,

Mein Name ist Christoph 41j aus der Lüneburger Heide. Mein Hobby ist das sondeln und dabei habe ich vor kurzem in einer Jahrzehnte unbetreteten Ecke drei Emailleschilder geborgen. Für Jahrzehnte im Waldboden sehen die auch sehr gut aus. Ich habe natürlich selbst schon gesehen iäib die gekauft werden usw. aber ich bin kein Profi was Schilder betrifft .

Ja falls Interesse besteht einfach Angebote in Kommentare Danke ich kann sie nicht gebrauchen

Mit freundlichen Grüßen Ch